OKI Drucker Webinterface

Um das Webinterface von OKI Druckern nutzen zu können, reicht die IP Adresse des Druckers im Browser. Für Einstellungsänderungen benötigt man dann aber Administrator-Rechte. Dafür nutzt man folgende Daten

Login:

  • admin
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NTFRS Fehler 13559 (Server W3K)

Im Ereignisanzeige erscheint unter Dateireplikationsdient ständig:

 

Fehler … NTFRS   … 13559

Dann hilft:

cmd aufrufen

Commando: net stop ntfrs

regedit aufrufen

HKEY_L_M\System\CurrentControlSet\Services\Ntfrs\Parameters\Backup/Restore\Process at Startup

Schlüssel: Burflags bearbeiten und den eingetragenen Wert mit D4 überschreiben.

regedit schließen

Commando: net start ntfrs

Und schon kann wieder repliziert werden.… weiterlesen

Treiberdateien in ISO integrieren

Integration von Treiberdateien und Erstellung von „Unattended“-Installationen

Das schwindende Vorhandensein von Diskettenlaufwerken und die dazu ansteigende Zahl wachsender SATA-Festplatten macht uns die Arbeit unter WinXp / W7 ein wenig schwierig.

Abhilfe schafft ein gut konfigurierbares BIOS in dem sich das AHCI vom SATA-Controller deaktivieren lässt. Hier ist die anschließende Anpassung der Boot-Reihenfolge zu beachten, da SATA-Laufwerke nun als DIE-Geräte erkannt werden.

Bietet das BIOS diese Konfiguration nicht an, muss der Treiber extra eingebunden werden.

Hierfür gibt es ein nettes Tool Namens nLite, welches das nachträgliche Einbinden von Treibern in einer Installations-CD ermöglicht.

Des Weiteren wird eine Funktion zur Erstellung von „Unattended“-Installationen bereitgestellt.

Download unter: http://www.nliteos.com/download.html

Unter diesem Link befindet sich eine Tutorial zum Umgang mit nLite:

http://www.chip.de/bildergalerie/nLite-Die-perfekte-XP-Installation-in-15-Minuten-Galerie_20204293.htmlweiterlesen

Piepfolgen bei PC Defekten

Man vergißt ja immer schnell, was einem ein defekter PC noch so sagen möchte. Deshalb hier die wichtigsten BIOS Hersteller und die Übersetzung zum Piep:

AMI-BIOS

  • 1x: RAM defekt oder sitzt nicht richtig in der Halterung.
  • 2x: Parity Error
  • 3x: Base 64K RAM Failure
  • 4x: System Timer Fehler
  • 5x: Prozessor Fehler
  • 6x: Gate-A20-Fehler – deutet meist auf eine defekte Tastatur hin.
  • 7x: Virtual Mode Exception Error
  • 8x: Grafikkarte defekt oder sitzt nicht richtig im Slot.
  • 9x: ROM BIOS Checksum Failure
  • 10x: CMOS Shutdown Register Read/Write Error
  • 11x: Checksummen-Error. Prüfen Sie die Batterie des Motherboards.

Award-BIOS

  • 1x lang: Fehler des Arbeitsspeichers, Module sitzen nicht richtig in den Halterungen des Motherboards.
  • 1x lang, 2x kurz: Grafikkarte fehlerhaft oder defekt.
  • 1x lang, 3x kurz: Tastatur defekt oder nicht angeschlossen (ab BIOS-Version 4.5 deutet dies auf einen Grafikkartenfehler hin),
  • Dauerton: Arbeitsspeicher oder Grafikkarte nicht gefunden.

Phoenix-BIOS

  • 1x-1x-4x: BIOS fehlerhaft.
  • 1x-2x-1x: Hauptplatine defekt.
  • 1x-3x-1x: Problem mit dem Arbeitsspeicher, Module sitzen nicht richtig in der Halterung.
  • 3x-1x-1x: Defekte Hauptplatine.
  • 3x-3x-4x: Grafikkarte defekt oder sitzt nicht richtig in der Halterung
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Driver CD verlegt

Double Driver

in Schulen gibt es ja häufig identisch konfigurierte Geräte. Gleichzeitig gibt es selten Ansprechpartner, die wissen, wo die Board-CD eines "verstorbenen PC´s" wohl zu finden wäre. An dieser Stelle hilft ein kleines Tool, dass man als Techniker auch portabel auf dem USB Stick dabei haben sollte.

zu finden ist es z.B. hier: http://www.boozet.org/dd.htm und ist natürlich Freeware.

 

Die Arbeitsweise ist einfach. Programm downloaden, auf dem USB Stick installieren und von dort aufrufen. Am identischen Rechner einen Systemscan machen und danach ein Driver Backup auf dem USB Stick anlegen. Dann an den defekten Rechner, hier ein Standart Image drauf bringen und danach vom USB Stick wieder Double Driver aufrufen und bei Backup den Pfad der gesicherten Driver angeben.
Immer bestätigen, dass der Driver möglicher Weise nicht vom Betriebssystem autorisiert ist … so ist das halt, und nach 2 Minuten ein vollständig konfiguriertes System vorfinden.… weiterlesen

unbekannte Hardware im PC

PCI Vendor and Device Lists

Welcher Techniker hatte noch nicht das Problem: unendlich viele unbekannte Geräte im Gerätemanager und keinerlei Board-CD´s verfügbar. Natürlich hilft hier ein Blick ins Internet. Unter der URL: http://www.pcidatabase.com/ findet man zu (beinahe) jedem Hersteller den passenden Driver-Link.

 

Arbeitsweise:

  • Im Gerätemanager (Systemsteuerung, System, Hardware, Geräte-Manager) auf ein unbekanntes Gerät gehen und die Registrierkarte: Eigenschaften auswählen.
  • Unter Eigenschaften, den Reiter Details anwählen und in der Geräteinstanz die eingetragenen Werte würdigen, z.B. PCI\VEN_8086&DEV_294C&SUBSYS_00018086&REV_02\3&61AAA01&0&C8
     
  • Die Eintragungen VEN und DEV können nun verwendet werden, um auf der Internetseite http://www.pcidatabase.com/ zu den passenden Treibern zu kommen
  • Ven – Wert heißt Verkäufer – Wert und hier wird einem bei Ventor-Search der Hersteller genannt, also besser gleich den DEV – Wert unter Device-Search verwenden – in diesem Fall also 294C
  • man erhält die Infos zum Gerät, mit Links auf die passenden Driver

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fixer Virenwächter, free für „privat“ und „kleine Unternehmen“

Microsoft Security Essentials

Ein kleines schnelles Tool, dass den Rechner nicht über Gebühr belastet. Zusätzlich Freeware, zur privaten Nutzung – also z.B. für Lehrer-Notebooks.

download-Link: http://www.microsoft.com/weiterlesen